Neues Spielzeug - das MacBook Air 13"


Bisher war ich stolze Besitzerin eines normalen Computers und eines iPads. Das war auch echt in Ordnung solange
ich zu Hause nichts gemacht habe, außer zu surfen und meine Bilder abzuspeichern. Seit ich den Blog habe wünsche
ich mir oft etwas mehr Flexibilität, aber trotzdem den Komfort einer vollwertigen Tastatur.
Einen Blogeintrag unterwegs zu schreiben ist mit dem iPad zwar möglich und für einen Tablet PC ist die Tastatur auch echt super,
aber mit einem Laptop kann sie halt leider nicht mithalten.

Klar war, dass ich unbedingt ein Apple Produkt haben wollte,
denn mit Microsoft Windows war ich absolut nicht zufrieden.
Ich hatte bisher immer einen stinknormalen PC, aber jetzt
musste mal eine Alternative her.


Ich hatte also die Wahl zwischen einem MacBook oder einem
Tablet der neuen iPad pro Linie, diese kann mit einer normalen
Tastatur aufgerüstet werden. Wegen dem fehlenden USB-Port
und dem, meiner Meinung nach, schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis,
ist es dann kein iPad pro geworden.


Das hat die Wahl deswegen nicht unbedingt leichter gemacht.
Apple führt derzeit 3 Macbook Reihen, einmal das Macbook Air,
das Macbook und das Macbook Pro.
Auf Grund des Preises und der Tatsache, dass ich so 'viel' Leistung
garnicht benötige ist das Macbook Pro schnell uninteressant gewesen.

Die Neuauflage des Macbooks, welche derzeit ja dünner und innovativer
als das Macbook Air ist, musste leider auch weichen. Grund war dann
im Endeffekt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und eventuelle
Kinderkrankheiten, die es geben soll.

Es ist nun, nach vielen Diskussionsrunden mit meinem Bruderherz und den Mitarbeitern des Apple Stores,
das MacBook Air geworden.

Hier die technischen Daten:
- 13 Zoll Bildschirm
- 128 GB Flash-Speicher
- 1,6 GHz Dual-Core Intel Core i5 (Turbo Boost bis zu 2,7 GHz)
- 8 GB Arbeitsspeicher
- 12 h Akkulaufzeit
- Intel HD Graphics 6000
- Anschlüsse 2 x USB 3
                      1 x Thunderbold 2
                      1 x Magsafe Netzanschluss
                      1 x SD Kartensteckplatz
                      1 x Kopfhöreranschluss

Wofür nutze ich es jetzt? 
Zum einen natürlich um den Blog auf dem neuesten Stand zu halten. Zum anderen möchte ich oberflächliche Bildbearbeitung
machen, wenn ich dann das Geld für eine Spiegelreflexkamera aufbringen kann. Ansonsten eigentlich die üblichen Dinge,
wie einen Film anschauen im Urlaub oder mal eine Bewerbung schreiben und E-Mails checken.

Warum Apple?
- Das Betriebssystem (OSX) ist einfach unschlagbar bisher habe zwar noch nicht so viel Erfahrung, aber der 'Finder'
  (vergleichbar mit dem Windows Explorer) ist einsame Spitze!
- Die Qualität der Hardware ist einfach der Wahnsinn! Man hat das Gerät in der Hand und nichts   ruckelt und knackst.
- Soweit ich weiß ist Apple was die Akkulaufzeit anbelangt immer noch ungeschlagen. Ich habe das Macbook jetzt
  seit 2 Wochen und musste den Akku noch nicht ein einziges Mal aufladen.
- Der größte Pluspunkt überhaupt ist der super gute Service den Apple bietet. Wenn irgendwas ist, im Apple Store
  wird einem bestimmt geholfen. Egal ob technisches Problem oder ob man Fragen zum  Betriebssystem
  hat, die Mitarbeiter wissen immer Rat.
- Seit noch nicht allzu langer Zeit bietet Apple auch kostenlose Workshops zu iPhone, iPad, Macbook & Co.
  an. Ich habe jetzt schon an dem Mac-Grundlangenkurs teilgenommen und war echt positiv überrascht.
  Man hat echt interessante Dinge gelernt und ich werde auch weitere Kurse in Anspruch nehmen.

Mein Fazit
Ich als bekennender iOS Fan, würde mir jeder Zeit wieder ein Macbook holen. Leuten die mit Windows zufrieden und nicht sonderlich experimentierfreudig sind, würde ich empfehlen bei der Microsoft Bedienoberfläche zu bleiben. Bringt man jedoch etwas Neugierde mit und wendet etwas Zeit auf um sich mit dem neuen Laptop auseinander zu setzten, spricht absolut nichts gegen ein Macbook.




Ausstellungswochenende CAC Dachau


Es war mal wieder ein echt aufregendes Wochenende für uns. Am Freitag ist Elliot mit seinem Frauchen angereist.
Wir waren zusammen spazieren und haben das Fell der Hunde gepflegt.

Am Samstag ging's für uns dann schon um 8 Uhr los, in Richtung Dachau. Desto näher wir unserem Ziel kamen
desto schlechter wurde das Wetter. Kaum hatten wir auf dem Ausstellungsgelände das Zelt aufgestellt begann es schon
zu regnen und es hörte auch nicht mehr auf. Bis auf ein Paar sehr kurze Pausen hat es dann auch, bis wir um 14 Uhr
wieder gefahren sind, durchgeregnet.
Das einzig Positive was man über das Wetter wohl sagen kann ist, dass es zumindest nicht zu heiß war...


Sunny (Diamond Daisy vom Kath'lberg) und ihr Frauchen und auch Elliot konnten ein V ergattern!

Meine Maus wollte sich von der Richterin nicht anfassen lassen und ist zurück gewichen deshalb ist es bei uns
mal wieder 'nur' ein SG geworden. Sie ist natürlich trotzdem die Schönste von Allen, eh klar! :)

Die Zuchtzulassung haben wir auch endlich hinter uns gebracht. Jetzt geht's mir auf jeden Fall besser, weil ich
keine Angst mehr haben muss, dass Caydin mit ihrer Läufigkeit zu früh ums Eck kommt. Ab sofort sind wir gerüstet! :)
Ich warte jetzt noch darauf, dass wir die abgeänderte Ahnentafel wieder zurück bekommen, dann bin ich endgültig
tiefenentspannt.

Ich muss mich noch für die teilweise schlechte Qualität der Fotos bei euch entschuldigen, denn die wurden Alle
mit dem Handy aufgenommen und das Wetter hat's leider auch nicht besser gemacht!








Vorbereitung auf die Ausstellung I - Ablauf


Kurz vor der Ausstellung bricht bei mir gerne eine leichte Panik aus und ich neige dazu hektisch zu werden und mich selbst und vor Allem auch meinen Hund zu sehr zu stressen.

Shake it, Baby!
Mir fallen dann die nettesten Dinge ein. Ich könnte ja noch 'Steh' üben. Oh da ist ein bisschen Dreck, vielleicht sollte ich Caydin doch noch baden... so in der Art sieht das
bei mir aus wenn mich niemand bremst.

Dabei gibt es eigentlich nur eine Sache, die in der Woche vor der Ausstellung wirklich wichtig ist:
Ruhe bewahren, keine Panik, es wird Alles gut gehen!

Dafür ist es wichtig einen gut geplanten Ablauf für die Vorbereitung des Hundes
zu haben. Es hilft nicht, wenn man am Freitag erst den Hund badet
und dann alles hektisch wird. Diese Unruhe überträgt sich ratz fatz auf euren
vierbeinigen Freund und es kann zu Durchfall, Erbrechen, etc. kommen.

Vielleicht interessiert es ja jemanden wie wir einen Collie, auf so einen großen Tag, vorbereiten. Ich möchte hier natürlich nicht sagen, dass man das nicht auch anders machen könnte, aber wir haben mit unserem Ablauf bisher ganz gute Erfahrungen gemacht.



Sollte man seinen Vierbeiner baden wollen, dann wäre am Mittwoch vor der Ausstellung ein sehr guter Zeitpunkt dafür.
Ich habe für Caydin übrigens ein spezielles Shampoo für schwarzes Fell. Die weißen Stellen wasche ich dann mit
normalem Hundeshampoo.

Meine Maus wird mittlerweile vor Ausstellungen nicht mehr gebadet, sonst macht sie sich nämlich erfahrungsgemäß
komplett nackig.
Hat wohl noch nicht verstanden, dass Baden keinesfalls bedeutet, sie muss ihr ganzes Fell abwerfen! *Tsss*

Nach dem Badetag sollte man selbstverständlich so gut wie möglich darauf achten, dass der Vierbeiner weder ungewollt
baden geht noch sich sonst in irgendeiner Form besudelt. Dass das bei uns immer ganz prima funktionert, seht ihr an
dem Bild oben *hust*. Entstanden ist das zwei Tage vor der CAC Dachau...

Am Donnerstag ist dann also noch genügend Zeit, damit das Fell gut durchtrocknen kann. Ja, richtig gehört,
wenn ein Collie gerade viel Unterwolle hat, kann das schon Mal einen ganzen Tag dauern.

Freitag ist dann allgemeiner Pflegetag. Hier kann man der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Von der Fellpflege
bis hin zum Zähneputzen ist alles erlaubt ;).  Frei nach dem Motto: "Alles kann, nichts muss."!

Es wird übrigens noch eine Fortsetzung zu diesem Eintrag geben, in der ich genauer auf das Thema Fellpflege vor der Ausstellung eingehen werde. Hier der Link.




Wie finde ich eine gute Hundeschule?


So haben wir die richtige Hundeschule gefunden!
Ich muss zugeben, dass ich mir, als Caydin eingezogen ist, erstmal nicht wirklich viel Gedanken zu diesem Thema gemacht habe.
Für mich war nur klar, dass wir eine Hundeschule in Anspruch nehmen werden. Zunächst habe ich
bei der erstbesten Hundeschule Vorort einen Termin für eine Welpenstunde ausgemacht.
Nach besagter Probestunde und einem ausgi
ebigen Telefonat mit der Züchterin meines Vertrauens war klar:
Es muss etwas Anderes her.
Auf dem Weg zur HuSchu 2014
Die zweite Hundeschule war an sich in Ordnung, doch das Problem war die Gruppengröße.
Zu Bestzeiten waren, sage und schreibe, 12 Welpen in einer Gruppe. Auch mit
2 Trainern ist das eindeutig zu viel und wir haben uns nicht mehr gut aufgehoben gefühlt.

Mir ist dann so langsam der Geduldsfaden gerissen und wir sind doch zu
einer ca. 45 Minuten entfernten Hundeschule gewechselt.
Hier war zu der Zeit Caydins Züchterin als Co-Trainerin tätig und was soll ich sagen? All unsere Erwartungen wurden erfüllt!

Als sie sich dann nur noch um ihre eigene HuSchu gekümmert hat und unser Welpenkurs zu Ende war, war es auch für uns Zeit eine Entscheidung zu treffen.
Heute kann ich sagen, dass es definitiv die einzig richtige Entscheidung war, bei Caydins Züchterin und jetzt auch Trainerin zu bleiben.
Es ist viel wert, wenn die Hundetrainerin den Hund von der Geburt an kennt.

Worauf sollte man achten?
In erster Linie kann man, denke ich guten Gewissens sagen, dass man sich wohl fühlen sollte. Die Hundetrainerin
oder der Hundetrainer sollte einem sympathisch sein und stets freundlich.

Ich achte auch darauf wie die Hundeschulmitarbeiter mit ihren eigenen Hunden und auch den Hunden ihrer Kunden umgehen.
Das sagt meiner Meinung nach sehr viel über eine Person aus.

Beim Training in Meran Herbst 2015 
Für mich ist es ganz wichtig, dass der Trainer oder die Trainerin es mir auch sagt wenn ich etwas im Umgang mit meinem Hund falsch mache.

Ich bin ziemlich streng zu mir selbst und erwarte auch Kritik vom Trainer.
Wenn ich in der Hundeschule keine Verbesserungsvorschläge bekomme, dann kann ich mir das Geld ehrlich gesagt auch sparen.

Selbstverständlich würde für mich nie eine Hundeschule in Frage kommen, die mit Gewalt, Teletacs oder Stachelhalsbändern arbeitet,
das ist auch das ein Punkt auf den ich großen Wert lege. Für diese Art der Erziehung kann und will ich kein Verständnis aufbringen.

Mir ist es auch wichtig, dass die Trainerin oder der Trainer nicht nur mit Erfahrung punkten kann,
sondern auch regelmäßig Seminare zum Thema Hund besucht. Natürlich ist es toll, wenn jemand
schon sein Leben lang Hunde hatte und viel Erfahrung mitbringt.

Dennoch bin ich der Überzeugung, dass dies nicht ein gewisses theoretisches Grundwissen ersetzen kann.
Eine Ausbildung zum Hundetrainer, Hundeverhaltensberater, etc. ist natürlich so etwas wie der Porsche unter
den Qualifikationen für einen Trainer,
aber das gibt's nicht so oft. Diese Absolventen haben einfach ein breit gefächertes Wissen zum Thema Hund.
Am besten ist eine Mischung aus Erfahrung und Weiterbildung, denke ich. Spätestens wenn man das beachet,
bleiben nicht mehr allzu viele Trainer übrig.

~You can judge a man's true character by the way he treats his fellow animals.~